Namaste!

Meditationsretreat mit dem Mönch Ramanatha in Deutschland

30.07.2026
0 мин. чтения
0
Teilen
Meditationsretreat mit dem Mönch Ramanatha in Deutschland

Vom 13. bis 18. November 2026 findet in einem Retreat-Zentrum in der Nähe von Bremen ein fünftägiges Meditationsretreat unter der Leitung des Mönchs Ramanatha statt. Die praktischen Einheiten in Hatha-Yoga und Kundalini-Yoga werden von der Kursleiterin Tejovati durchgeführt.

Das Programm umfasst Vorträge und praktische Einheiten zu Meditation, yogischer Selbstregulation und der Siddha-Tradition. Das Retreat findet unter vollständigem Schweigen statt: Für die Dauer des Aufenthalts werden elektronische Geräte ausgeschaltet und den Organisatoren in versiegelter Form zur Aufbewahrung übergeben.

Anreise: 13. November 2026, um 13:00 Uhr.

Abreise: 18. November 2026, um 12:00 Uhr.

Veranstaltungsort: Retreat-Zentrum bei Bremen, Deutschland.


Leitung der Einheiten

Mönch Ramanatha

Mönch Ramanatha hält Vorträge und leitet Meditationssitzungen zu folgenden Themen:

  • Grundlagen der Meditation;

  • Methoden der yogischen Selbstregulation;

  • Arbeit mit Aufmerksamkeit, Atmung und körperlicher Entspannung;

  • kontemplatives Gehen;

  • Siddha-Tradition;

  • Praxis der Selbsterforschung ātma-vicāra – „Erforschung des Atman“ beziehungsweise der wahren Natur des eigenen „Ich“;

  • kontemplative Methoden des Shaiva-Yoga.

Kursleiterin Tejovati

Tejovati leitet die Einheiten in Hatha-Yoga und Kundalini-Yoga und übernimmt zudem die Anmeldung der Teilnehmenden sowie die organisatorische Betreuung des Retreats.


Retreat-Programm

1. Entspannung und körperliche Selbstregulation

Dieser Abschnitt umfasst Methoden zur schrittweisen Entspannung, zur Wiederherstellung einer stabilen Aufmerksamkeit und zur bewussten Wahrnehmung des Körpers:

  • Entspannungsmeditation im Sitzen;

  • Erkennen und Lösen anhaltender körperlicher und psychischer Spannungen;

  • Praxis der vollständigen yogischen Atmung;

  • aktive Meditation zur Selbstregulation durch freie Bewegungen;

  • Meditation des inneren Lächelns, der Dankbarkeit und des Wohlwollens;

  • Entwicklung eines inneren Bildes von Gesundheit;

  • kontemplatives Gehen.

2. Kontemplatives Gehen und Stabilität der Aufmerksamkeit

Die Gehmeditation dient dazu, die Achtsamkeit in der Bewegung aufrechtzuerhalten, und umfasst:

  • Gehen mit Aufmerksamkeit auf den Halt und den Kontakt der Füße mit dem Untergrund;

  • Gehen zur Entwicklung körperlicher Stabilität;

  • kontemplatives Gehen „Mahashanti“;

  • Gehen unter ununterbrochener Beobachtung der Empfindungen, der Atmung und des Geisteszustands.

Der Begriff mahāśānti setzt sich aus den Wörtern mahā – „groß“ und śānti – „Ruhe“, „Frieden“ zusammen. Im Programm bezeichnet dieser Name eine Reihe von Übungen, die darauf abzielen, den zerstreuten inneren Dialog zu beenden und eine ruhige, klare Aufmerksamkeit zu festigen.

Zu dieser Übungsreihe gehören:

  • Sitzmeditation „Mahashanti“;

  • kontemplatives Gehen;

  • achtsame Zubereitung von Tee;

  • Teetrinken in Schweigen und ununterbrochener Präsenz.

3. Atmung und Arbeit mit der Lebenskraft

Das Sanskritwort prāṇa bedeutet Lebensatem, Lebenskraft. In yogischen Texten wird Prana vor allem im Zusammenhang mit der Atmung, der Tätigkeit der Sinne und den Körperfunktionen betrachtet. Die Praxis umfasst:

  • vollständige yogische Atmung;

  • Bündelung der Aufmerksamkeit im Unterbauch;

  • Übungen zur Abstimmung von Atmung und Bewegung;

  • Methoden zur gleichmäßigen Verteilung der Lebenskraft;

  • Arbeit mit dem traditionellen Begriff tejas – „Strahlen“, „Lebensenergie“, „innere Kraft“.

Vorgesehen sind auch Übungen mit fließenden Armbewegungen, die der Entwicklung der Körperwahrnehmung und der Abstimmung des Atemrhythmus auf die Bewegung dienen.

4. Arbeit mit den Chakren und inneren Kanälen

Das Programm umfasst:

  • Konzentration auf das anāhata-cakra – das Herzzentrum;

  • Konzentration auf das sahasrāra-cakra – das Zentrum, das symbolisch oberhalb des Scheitels lokalisiert wird;

  • Praxis der Wahrnehmung des Zentralkanals;

  • Übungen zur Entwicklung der Wahrnehmungsfähigkeit im Bereich der Hände und Füße;

  • Praxis der Wahrnehmung des Scheitelbereichs;

  • Methoden zur Harmonisierung der fünf Elemente – Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum;

  • Visualisierung, bei der die Chakren und inneren Organe mit Licht erfüllt werden;

  • Bündelung der Aufmerksamkeit und Lebenskraft im Unterbauch.

5. Praktiken der Lichtvisualisierung

Eine Reihe von Übungen basiert auf geführter Visualisierung. Den Teilnehmenden werden folgende Praktiken angeboten:

  • Meditation „Heilendes Öl“;

  • Visualisierung einer Lichtsphäre;

  • Reinigung mithilfe der Vorstellung von Licht;

  • Konzentration darauf, den Körper mit Licht zu erfüllen;

  • Lenkung der Aufmerksamkeit auf einzelne Körperbereiche;

  • Praxis des Wohlwollens und der gedanklichen Widmung heilsamer Zustände an andere Menschen;

  • vertiefte Meditation, die auf dem Gefühl von Liebe und Dankbarkeit beruht.

6. Shambhavi-Mudra

Das Sanskritwort mudrā bedeutet „Siegel“, „Zeichen“, und śāmbhavī bedeutet „zu Shambhu gehörig“, wobei Shambhu einer der Namen Shivas ist. Shambhavi-Mudra ist eine kontemplative Methode, die mit beständiger Aufmerksamkeit und einer besonderen Ausrichtung des Blicks verbunden ist.

Das Programm umfasst:

  • kontemplative Meditation des Shambhavi-Mudra;

  • Praxis eines beständigen Blicks ohne übermäßige Anspannung;

  • Verbindung von Drehung, Innehalten und Kontemplation;

  • Entfaltung des natürlichen Zustands durch regloses Gewahrsein.

7. Atma-Vichara: Selbsterforschung

Ātma-vicāra bedeutet „Erforschung des Atman“, also die Erforschung der Natur des wahrnehmenden Subjekts. Das Wort ātman wird als „Selbst“, „inneres Ich“ und vicāra als „Erforschung“, „unterscheidende Betrachtung“ übersetzt.

Während der Praxis richtet sich die Aufmerksamkeit nicht auf das Erzeugen neuer Vorstellungen, sondern auf die Erforschung der eigentlichen Quelle der Wahrnehmung, des Denkens und des Gefühls eines individuellen „Ichs“.


Ablauf

Das Retreat findet nach einem festgelegten Tagesplan statt. Das Programm umfasst:

  • Gruppenmeditationen;

  • Vorträge und Studium der Lehre;

  • Hatha-Yoga und Kundalini-Yoga;

  • kontemplatives Gehen;

  • Mahlzeiten;

  • Ruhezeiten;

  • einstündige Praxissitzungen.

Dauer einer Meditationssitzung: 60 Minuten.

Der Tagesablauf sieht einen regelmäßigen Wechsel zwischen unbewegter Meditation, Bewegung, Atemübungen, Studium der Lehre und Erholung vor. 


Teilnahmebedingungen

Ort: Retreatzentrum in der Umgebung von Bremen, Deutschland.

Unterbringung: Einzelzimmer.

Verpflegung: drei vegetarische Mahlzeiten täglich, im Preis inbegriffen.

Übungsort: ausgestatteter Yoga- und Meditationsraum.

Praxisformat: Gruppensitzungen nach Zeitplan.

Kommunikationsregelung: vollständiges Schweigen.

Teilnahmebeitrag: 950 Euro.


Anmeldeverfahren

  1. Den Organisator Tedzhovati kontaktieren und die Teilnahmeabsicht mitteilen.

  2. Eine Bestätigung erhalten, dass noch ein Platz frei ist.

  3. Sich mit den Teilnahme-, Zahlungs- und Stornierungsbedingungen vertraut machen.

  4. Die festgelegte Vorauszahlung leisten.

  5. Eine Zahlungsbestätigung erhalten.

  6. Nach Bestätigung der Anmeldung der Informationsgruppe für Teilnehmende beitreten.

Kontaktperson: Tedzhovati.

Kontaktmöglichkeiten: Telegram, Instagram, WhatsApp.

Zusätzliche Materialien: Besichtigung der Räumlichkeiten, Standort des Retreat-Zentrums und Videointerview.

Retreat
Ramanatha Giri
divider
i
Dieses Material ist im Abonnement verfügbar
Откройте для себя сотни часов эксклюзивных материалов, которые поддержат вас на пути духовного роста. Ваша подписка — это мгновенный доступ.
Ваша поддержка помогает распространять духовные знания на благо всех существ.
Artikel
Vidya AI
Suche
Vorträge