Unsere Ahnen waren keine Hirten,
Sie kannten weder Pflug noch Töpferscheibe,
Sie folgten keinem Tier auf Waldpfaden,
Sammelten keine Wurzeln auf der Wiese.
Götter waren sie von Anbeginn,
In Vimanas flogen sie durch Sternenstaub,
Schneller als das Licht, dem Gedanken gehorsam,
In fernen Sternbildern bahnten sie sich Wege.
Weder Donner noch Blitze fürchteten sie,
Vor der wilden Naturgewalt beugten sie das Haupt nicht.
O, welch törichter Scherz — des Dämons Plan,
Dass man Affen unsere Vorfahren nenne!
Auf ewig wollten sie unseren Geist erniedrigen,
Doch die Ahnen sind unsterbliche, ewige Götter!
Raum und Zeit wagten sie zu verdichten,
Rollten sie zusammen wie Haut im Himmelspalast.
Einen Stern im Nu zu entzünden, wie eine Fackel —
Für sie war es leicht und gewohnt.
Nicht in baufälligen Hütten suchten sie das Glück,
Nicht in engen Höhlen lebten sie gewöhnlich.
In den am Himmel fliegenden goldenen Städten,
In Himmelsburgen, glänzend vor Ruhm,
Verkörperten sie Größe in ihren Taten,
Herrschend über ein mächtiges, universelles Reich.
Nur durch Willen schufen sie Millionen Welten,
Das Schicksal neuer Völker gestaltend,
Schöpfer von Zivilisationen, deren Kanons sie hüteten
In den endlosen Weiten des Himmelsgewölbes.
So großartig waren die alten Götter —
Unsere Ahnen, deren Geist unbeugsam und erhaben ist.
Lasst uns würdig die Pfade ihres Lebens gehen,
Seien wir würdig!
Würdig!
Würdig!


