
Er trägt auf den Schultern das Fell eines Tigers, Trinkt aus einem Schädel die bittere Feuchtigkeit kalter Nächte Und das Salz menschlicher Sekrete. Er bestreicht seinen Körper mit der Asche verbrannter Leichen, Lebt auf Smashanas inmitten von Gestank und Wehklagen. Einem Kind gleich geht er nackt, Und verwirrt mit seinem Schweigen die Sterne. Er ist immer allein, dieser geheimnisvolle Wanderer, Er lacht wild, während er an einem erloschenen Feuer sitzt. Auf den Gipfeln tanzt er wahnsinnige Tänze, In den Wäldern singt er klagende Lieder. Wild mit den Augen rollend, murmelt er seltsame Tantras, Sitzt auf Knochen, die Knie u






